%Vol: 13,0Preis (je 0,75l): 2.50 (Rossmann)
Tastingtermin: 24.05.
Tastingmaster: Marian, Sebastian
Nase: Kräftige Himbeernote, getragen von spürbarem Alkohol. Leicht bittere Süße, schön rund. (2)
Körper: Der recht hohe Alkoholanteil schlägt sich deutlich im Geschmack nieder. Von der Süße der Nase bleibt fast nichts über; es ist ein trockener, herber Rosé. Für maßlosen Konsum daher nicht geeignet, ist er eher zum Schlürfen an besinnlichen Herbstnachmittagen oder aber auch zu kräftigem Salat (bspw. griechisch), mit dem die Essignote (nicht negativ gemeint) sicher harmonieren würde. Sebastian legt ferner Pizza nahe ... weil das im Grunde salatähnlich sei ... mit Brot und viel drauf ... wie Salat halt. (7)
Abgang: Die Herbe kommt hier ganz deutlich zum Vorschein. Das versaut dabei das Aroma nicht, wenngleich die restlichen Geschmacksrichtungen recht schnell verschwinden. (1)
Fazit: Dem Anspruch an einen Sommerrosé gereicht der "Marqués de García" ob seiner Herbe nicht, obschon er an sich kein schwerer Wein ist. Deswegen schlagen wir ihn als passende Darreichung für nicht allzu leichte Sommerspeisen vor ... Salat und ... Pizza. (10)
Snobfaktor: 26.67
Prollfaktor: 26.00
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